In acht Koblenzer Clubs konnte die ganze Nacht über gefeiert werden.

Am Freitag, 22. März 2024 hieß es erneut „electric city“ in Koblenz. Einmal mehr wurde die Stadt zum Mittelpunkt der elektronischen Musikszene. Mit dem Konzept, einmal Eintritt zahlen, und in acht Clubs zu über 60 Acts feiern, elektrisierte I-Motion die 5.000 Besucher, die friedlich zu dem vielseitigen LineUp auf 13 Floors feierten.



2001 war der Auftakt von „electric city“ in Koblenz. 2024 präsentierten die Macher von Festivals und Events wie zum Beispiel NATURE ONE und MAYDAY bereits zum 20. Mal Koblenz bekannteste Clubnacht.



Über 60 Acts spielten von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr nahezu alle Stilrichtungen der elektronischen Musik. Gefeiert wurde in den besten Clubs der Stadt: von Agostea, Werk56, Zenit Club, Wilde Heimat, Circus Maximus, Studio56, Gecko Lounge bis Druckluftkammer. Fast alle Clubs waren zu Fuß erreichbar. Zum Werk56 an der B9 gelangten die Besucher mit einem kostenlosen Shuttlebus.



In der Main Hall vom Agostea gab es Hardstyle mit Teknoclash, Lost Identity, Max Enforcer und vielen weiteren. Auf dem zweiten Floor im Agostea, der Homebase (Stadl), spielte Dave Curtis ein achtstündiges Set. Festivalsounds wurden im Zenit präsentiert. Headliner in dieser Area waren YouNotUs und Oliver Magenta. Ein weiterer Floor im Zenit lieferte House & Tech-House unter anderem mit Sebastian Gnewkow und Juliet Sikora.



Main Artists im Circus Maximus waren AKA AKA und Babor. In der Wilde Heimat war PURE – Straight Techno Music mit u.a. Klaudia Gawlas angesagt. Das Werk56 beheimatete zwei Floors, einmal Hardtechno, sowie eine vom Festival TOXICATOR präsentierte Hardcore und Uptempo Area. Auch das Studio56 präsentierte zwei Floors. Während es auf dem Main Floor Classics von Talla 2XLC oder DJ Dag gab, legten auf dem 2nd Floor die Studio56 Residents um Eugen Kunz und I.C.J. auf.



Neu mit dabei war die Gecko Lounge, in der es Melodic House und Techno zu hören gab. Ein zweiter Floor in der Gecko Lounge wurde von SPHERART & Friends gehostet. Und last but not least gab es Groovalistic in der Druckluftkammer.



Wer nach 6:00 Uhr noch nicht müde war, konnte im Studio56 bei der offiziellen Afterhour bis 10:00 Uhr weiterfeiern. Tickets gab es online im Vorverkauf für 18 Euro, die Zutritt zu allen acht Clubs verschafften.





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